BESTANDSBUCH STATT FUNDLISTE

DELTAevidence ledger & trend analysis

Code Audit mit Gedächtnis: was blieb, was wiederkam

DELTA prüft Ihr Quellcode-Repository, gibt jeder gefundenen Schwachstelle eine dauerhafte Kennung und zeigt bei jeder weiteren Prüfung den Unterschied zur letzten: was verschwunden ist, was wiederkam, was Ihr Team immer wieder neu baut.

Lesezugriff auf Ihr Repository. Kein Zugriff auf laufende Systeme.

01Problem

Ein Sicherheitsaudit ohne Verlauf ist eine Momentaufnahme.

Ein PDF, ein Datum, eine Zahl. Beim nächsten Scan beginnt das Zählen von vorn: Niemand kann sagen, ob die 23 Findings von heute dieselben sind wie die 23 vom Mai. Findings werden bei jeder Prüfung neu durchnummeriert, ersetzte Prüfreihen zählen still weiter mit, und ein gemeldeter Fix gilt als Beleg, obwohl ihn keine zweite Prüfung bestätigt hat.

Der teure Teil ist nicht das Finden. Der teure Teil ist zu wissen, ob sich etwas verbessert hat.

Dieselbe Prüfung, einmal mit und einmal ohne Vorwissen

Gleicher Umfang, gleiches Modell. Einziger Unterschied: die Liste.

5 von 23 Findings. 18 übersehen.

Wer die Liste des Erwarteten sieht, bestätigt die Liste. Deshalb bekommt der Prüfer keine. Real gemessen, kein Gedankenexperiment.

02So arbeitet die Prüfung

Drei Rollen, die einander nicht trauen müssen.

Dasselbe Muster wie SARIF, GitHub Code Scanning und DefectDojo — der Grund, warum die Zahlen stimmen.

Der KI-PrüferSensor

Liest den Code ohne Vorwissen und liefert nur Fakten: wörtlich zitierte Fundstelle, CWE, Schweregrad mit Begründung, CVSS, Behebungsvorschlag. Er kennt weder den Bestand noch frühere Ergebnisse.

Die PipelineWiedererkennung

Berechnet den Fingerprint aus Methode, CWE und stabilem Fundort und vergibt die dauerhafte Nummer. Deterministisch, keine Zeilennummern, kein Freitext. Unvollständige Durchläufe weist sie zurück.

Das BestandsbuchZustand

Leitet daraus ab, was offen ist, was behoben, was wiederkam. Append-only, jederzeit aus den Durchläufen neu erzeugbar. „Behoben“ vergibt niemand: Abwesenheit im nächsten vollständigen Durchlauf ist der Beleg.

Und wenn eine Prüfung sich irrt? Antwort im FAQ →

Ein Dashboard, das Rede und Antwort steht.

Jede Kachel ist ein Filter, jede Ansicht ein Link, jede Zahl nachrechenbar.

Priorisierung

„Was als Nächstes?“ — mit sichtbarer Begründung.

Die Rangfolge entsteht aus Basiswert plus benannten Modifikatoren: Internet-Erreichbarkeit, Produktivumgebung, sensible Daten, Ausnutzbarkeit, Geschäftskritikalität. Kein Blackbox-Rang — die begründenden Chips stehen immer an der Empfehlung. Man sieht, warum etwas oben steht, und kann widersprechen.

Die Modifikatoren stammen nicht aus einer Ableitung: „Internet erreichbar“ und „Produktion“ kommen aus Ihrem Steckbrief zur Anwendung, die betroffenen Datenklassen aus der belegten Fundstelle im Code. Wir gewichten mit dem, was jemand verantwortet hat — nicht mit dem, was ein Werkzeug vermutet.

Verlaufstabelle
Verlaufstabelle mit Demonstrationsdaten: sechs Prüfungen zwischen dem 09.04. und dem 21.08., ein Rückkehrer und eine Fix-Meldung, die die Prüfung am 16.07. widerlegt hat.
Finding09.04.21.04.19.05.24.06.16.07.21.08.Status
SEC-01Anmeldung prüft nur, ob das Cookie existiertin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenOffen
SEC-07Fehlende CSRF-Prüfung im Formular-Handlerin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenals behoben bestätigtkein Eintrag in dieser Prüfungkein Eintrag in dieser Prüfungkein Eintrag in dieser PrüfungBehoben
SEC-11Reflected XSS im Suchparameterin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung nicht gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenRückkehrer
SEC-21Hartcodierte Zugangsdaten im Deploy-SkriptAm 24.06. als behoben gemeldet — von der Prüfung am 16.07. widerlegtkein Eintrag in dieser Prüfungin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenin dieser Prüfung gefundenOffen
  • gefunden — der Befund stand in dieser Prüfung drin
  • nicht gefunden — diese Prüfung hat ihn nicht gesehen, bestehen kann er trotzdem
  • behoben — im vollständigen Durchlauf nicht mehr auffindbar
  • kein Eintrag — der Befund war noch nicht erfasst oder bereits geschlossen

Verlauf

Jedes Finding hat eine Geschichte. DELTA erzählt sie vollständig.

Die Verlaufstabelle — intern Ketten-Matrix — zeigt jedes Finding über alle Prüfungen hinweg: wann es auftauchte, ob es zwischendurch fehlte, wann es verschwand. Rückkehrer tragen ein Badge, statt als „neu“ durchzurutschen — und ein gemeldeter Fix, den die nächste Prüfung widerlegt, ist eigens ausgewiesen.

Zeitreihen werden als Stufen gezeichnet, nie interpoliert. Wechselt Prüfer, Modell oder Prüfumfang, wird die Kurve unterbrochen und beschriftet — eine durchgezogene Linie würde eine Vergleichbarkeit behaupten, die es nicht gibt.

Findings im Detail

Kein Finding ohne Beleg. Kein Fix ohne nächste Prüfung.

Jedes Finding trägt eine wörtlich zitierte Fundstelle — nie paraphrasiert, Zeilennummern nie geraten. Wie sicher der Befund real ist (Confidence) und wie schlimm er wäre (Schweregrad) sind zwei unabhängige Angaben; Verdachtsfälle werden aufgenommen statt weggelassen.

Das Prüfkriterium legt vor der Behebung fest, was als Fix zählt — so formuliert, dass eine kosmetische Teilbehebung daran scheitert. Es ersetzt den Beleg nicht, es macht ihn prüfbar: Das Kriterium sagt, was zu tun ist, die nächste Prüfung sagt, dass es getan wurde.

Volltextsuche, Facettenfilter, CSV-Export — die Bewertung bleibt menschlich.

Insights

Aus Findings wird Lernen.

Blinde Flecken werden aus Dynamik gerankt — neu entstehende Findings derselben Art, dieselbe CWE an mehreren Orten, Rückkehrer, lange Behebungszeiten — nicht aus der Größe des Altbestands.

03Umfang

Was DELTA prüft, was es nicht prüft.

Statische Analyse Ihres Repositorys. Kein Zugriff auf laufende Systeme.

Wir prüfen

  • Anwendungscode auf ausnutzbare Schwachstellen: Injection, unsichere Deserialisierung, fehlende Zugriffsprüfungen, Sitzungsverwaltung, Kryptografie
  • Konfiguration und Deployment: offengelegte Schlüssel und Zugangsdaten, unsichere Voreinstellungen, Infrastruktur-als-Code
  • Abhängigkeiten: veraltete oder riskant eingebundene Pakete, bewertet danach, ob die Stelle überhaupt erreichbar ist

Wir prüfen nicht

  • Keine Angriffe auf laufende Systeme. Kein Schuss auf Ihre Produktion, kein Test Ihrer Firewall.
  • Keinen Penetrationstest. Ein Pentest denkt von außen und geht punktuell tief, DELTA liest von innen, lückenlos und wiederholbar. Die beiden ersetzen einander nicht.
  • Keine laufende CVE-Überwachung. Die gehört in Ihre Build-Pipeline und läuft täglich, nicht quartalsweise.

Abgedeckt: TYPO3, PHP, TypeScript, SQL, nginx, Azure, Bicep, Azure DevOps. Die Prüfung ist sprachoffen, der Prüfumfang wird vorher gemeinsam geschnitten und schriftlich festgehalten.

Drei Angaben stehen nicht im Code: Umgebung, Erreichbarkeit aus dem Internet, Geschäftskritikalität. Wir leiten sie nicht ab, wir fragen Sie und halten die Antwort schriftlich fest. Genau deshalb ist die Rangfolge im Dashboard etwas wert. Aufwand auf Ihrer Seite: ein Gespräch, etwa 30 Minuten.

04Aufwand

Was das kostet.

Bevor Sie mit uns sprechen, nicht danach.

Sie wählen nicht zwischen Bindung und Freiheit. Beide Varianten sind monatlich kündbar. Sie wählen zwischen Vorauszahlung und Preis.

Monatlich

1.200 €

pro Monat

  • Keine Vorauszahlung
  • Voller Leistungsumfang

Jährlich

Zwei Monate geschenkt

Regulärer Preis: 1.200 €1.000 €

pro Monat bei Zahlung im Voraus

  • 12.000 € statt 14.400 €
  • Voller Leistungsumfang

Der Vorteilspreis gilt für das vollständige Jahr. Bei vorzeitiger Kündigung rechnen wir 1.200 € je genutztem Monat ab und erstatten den Rest. Nach vier Monaten sind das 4.800 € berechnet und 7.200 € zurück.

Beliebig viele Anwendungen in Ihrem Tenant. Alle Prüfungen inklusive, auch jeder Re-Scan nach einem Fix.

Warum ein Preis und keine Staffel

Wir rechnen nicht nach Findings, weil wir sonst ein Interesse daran hätten, viele zu finden. Nicht je Anwendung, weil Sie sonst überlegen würden, welche Sie weglassen. Und nicht je Durchlauf, weil der Re-Scan das Produkt ist. Ein Preis, der die Wiederholung bestraft, verkauft das Gegenteil von dem, was auf dieser Seite steht.

Warum Sie jederzeit aussteigen können

Ein Werkzeug, das Verbesserung messbar machen will, muss sich selbst daran messen lassen. Wenn Sie nach zwei Quartalen keinen Unterschied sehen, hören Sie auf. Alle Befunde, Belege und der vollständige Verlauf bleiben Ihre. Export jederzeit, auch beim Ausstieg.

Enthalten

  • Alle Anwendungen in Ihrem Tenant, ohne Stückzahlbegrenzung
  • Vollständige Durchläufe nach vereinbartem Rhythmus
  • Jeder Re-Scan nach einem Fix, auch außer der Reihe
  • Dashboard-Betrieb und Verlauf über alle Prüfungen
  • Übergabegespräch je Erstbefund, Hoch-Findings einzeln durchgegangen
  • Fester Ansprechpartner

Nicht enthalten

  • Die Behebung. Die bleibt bei Ihrem Team, aus dem Grund, der in Sektion 02 steht.
  • Nichts sonst. Keine Rechenkosten, keine Einrichtungsgebühr, keine Modul-Aufpreise.

Ein einzelner Penetrationstest einer Webanwendung kostet in Deutschland üblicherweise 6.000 bis 12.000 € und zeigt Ihnen einen Tag. Plattformen für statische Codeanalyse im Enterprise-Segment beginnen bei rund 30.000 € im Jahr und liefern Ihnen ein Werkzeug, keine Befunde. Sie zahlen hier den Preis eines Pentests und bekommen den Verlauf, den ein Pentest nicht liefern kann: was gefunden wurde, was verschwunden ist, was wiederkam, jeweils mit Datum und Beleg.

Ein Werkzeug, das Verbesserung messen will, muss sich selbst messen lassen. Ab der zweiten Prüfung sehen Sie in Ihren eigenen Daten, ob es funktioniert.

05FAQ

Die Fragen, die zu Recht kommen.

Die Antworten, die wir auch im Vertriebsgespräch geben.

Ersetzt das einen Pentest?

Nein, und es soll es nicht. Ein Penetrationstest denkt wie ein Angreifer von außen: punktuell, kreativ, tief, mit Blick auf das laufende System. DELTA liest von innen: lückenlos über den vereinbarten Umfang, wiederholbar, mit Verlauf. Wer beides einsetzt, sollte den Pentest auf das ansetzen, was im Code nicht sichtbar ist: Laufzeitverhalten, Infrastruktur, Zusammenspiel mit Fremdsystemen. Wer nur eines finanzieren kann: Ein Pentest ohne belegten Verlauf wird jedes Jahr neu bezahlt und beantwortet die Quartalsfrage nie.

Halluziniert die KI Findings?

Dagegen stehen drei Dinge. Erstens die Belegpflicht: Kein Finding ohne wörtlich zitierte, nachprüfbare Fundstelle — was nicht belegbar ist, existiert nicht. Zweitens die getrennte Sicherheitseinschätzung: Wie sicher ein Finding real ist, steht als eigene Angabe daneben und wird nicht mit dem Schweregrad vermischt. Drittens der Verlauf: Ein einmaliger Ausreißer fällt bei der nächsten Prüfung auf und ist als solcher sichtbar. Und der umgekehrte Fall — ein Finding, das übersehen wird — ist der wichtigere — siehe die nächste Frage.

Was, wenn die Prüfung sich irrt und ein Finding übersieht?

Das kann passieren — bei einer KI-gestützten Prüfung genauso wie bei einem regelbasierten Werkzeug. Dagegen stehen drei Dinge. Erstens zählt ein Durchlauf nur, wenn er vollständig war: Unvollständige Durchläufe weist die Pipeline zurück, und fällt gegenüber dem letzten Durchlauf ein Umfangs-Eintrag weg, schlägt sie Alarm, bevor die Daten ins Dashboard gelangen — ein stillschweigend verkleinerter Umfang würde sonst alles „beheben“, was niemand mehr anschaut. Zweitens kommt ein übersehenes Finding zurück und wird sichtbar als Rückkehrer markiert — eine irrende Prüfung hinterlässt im Bestandsbuch eine Narbe, keine stille Lücke. Drittens steht jeder Fix auf zwei Beinen: dem im Code nachvollziehbaren Prüfkriterium und der Abwesenheit über mehrere Durchläufe, die die Verlaufstabelle einzeln zeigt.

Wozu ein Prüfkriterium, wenn Abwesenheit der Beleg ist?

Weil beide an verschiedenen Stellen in der Zeit stehen. Das Prüfkriterium steht vorher und richtet sich an Ihre Entwicklung: Es legt fest, was als Behebung gilt, bevor jemand anfängt — eine Definition of Done für diese eine Schwachstelle. Die Abwesenheit steht nachher und ist der Nachweis, dass die Änderung gewirkt hat. Ohne Kriterium wäre „weg“ beliebig: Eine Fundstelle kann verschwinden, ohne dass die Ursache behoben ist — Code umbenannt, Aufruf verschoben, Symptom kaschiert. Beides zusammen ist der Beleg — eines allein ist es nicht.

Beweist DELTA, dass unsere Anwendung sicher ist?

DELTA ist kein Freigabetor. Es beweist nicht, dass Ihre Anwendung sicher ist — das kann kein Verfahren, weder regelbasiert noch KI-gestützt. Es beweist drei Dinge: was gefunden wurde, was verschwunden ist und was wiederkam — jeweils mit Datum und Beleg. Die vierte Aussage, „da ist jetzt nichts mehr“, steht nirgends auf dieser Seite. Sie wäre das Einzige, was Sie wirklich beruhigen würde, und genau deshalb behaupten wir sie nicht.

Woher weiß DELTA, dass unser System produktiv und aus dem Internet erreichbar ist?

Von Ihnen. Ein Codescan kann das nicht sehen, und wir raten es nicht. Vor der ersten Prüfung nehmen wir einen kurzen Steckbrief auf: Umgebung, Erreichbarkeit, Geschäftskritikalität, Prüfumfang. Diese Angaben werden bei jeder Prüfung mitgeführt, stehen an jedem Finding und sind der Grund, warum die Rangfolge belastbar ist. Ändert sich etwas — Staging geht live, ein Dienst wird abgeschottet — ändern Sie den Steckbrief, und die Priorisierung zieht nach. Welche Datenklassen an einer Fundstelle hängen, liest der Prüfer dagegen aus dem Code und belegt es mit der Fundstelle.

Prüft ihr auch unsere Abhängigkeiten auf bekannte Schwachstellen?

Wir prüfen, wie Sie Ihre Abhängigkeiten einsetzen: veraltete oder überflüssige Pakete, riskante Einbindungen, tatsächlich erreichbare Aufrufpfade. Was wir nicht tun, ist ein Abgleich gegen eine Schwachstellendatenbank — dafür bräuchte es einen tagesaktuellen Feed, und den haben wir nicht angebunden. Diese Überwachung gehört ohnehin in Ihre Build-Pipeline, wo sie täglich läuft statt quartalsweise. Wir sagen Ihnen im Übergabegespräch, ob sie bei Ihnen fehlt.

Warum eine KI und kein klassischer Scanner?

Weil regelbasierte Werkzeuge sehen, was in ihren Regeln steht. Sie finden bekannte Muster zuverlässig und melden alles, was einem Muster ähnelt — auch das, was in Ihrem Zusammenhang harmlos ist. Der KI-Prüfer bewertet zusätzlich den Kontext: Ist diese Stelle überhaupt erreichbar? Welche Daten hängen daran? Läuft das produktiv? Das ist der Unterschied zwischen 400 Treffern und 20 Befunden, die stimmen. Klassische Werkzeuge sind kein Gegensatz — ihre Ergebnisse können dieselbe Buchführung durchlaufen. Geprüft wird mit dem stärksten Modell, das verfügbar ist. Nicht als Zugeständnis, sondern weil die Differenz zum günstigeren im einstelligen Eurobereich liegt und ein übersehener Befund nicht. Diese Entscheidung ist nicht verhandelbar und taucht deshalb auch nicht als Option in Ihrem Angebot auf.

Was, wenn das Modell besser wird oder der Prüfer wechselt?

Dann brechen wir die Kurve ab, statt sie zu glätten. Ein neuer Prüfer, ein neuer Prüfumfang oder ein neues Modell erzeugt eine neue Prüfreihe: Die Linie im Diagramm wird unterbrochen und beschriftet, weil die Zahlen davor und danach nicht vergleichbar sind. Ein Sprung von 5 auf 23 Findings misst manchmal die Qualität des Vorgängers, nicht neue Lücken — eine durchgezogene Linie würde das Gegenteil behaupten. Die alte Historie bleibt vollständig sichtbar.

Verlassen unsere Quelltexte oder Findings das Haus?

Für die Prüfung braucht der Auditor Lesezugriff auf den Code. Das ist die eine unvermeidliche Stelle, und wir legen vorher schriftlich fest, worauf.

Die Modelle laufen ausschließlich in Azure, entweder in unserem Tenant oder in Ihrem. Ihr Code wird dort verarbeitet und nicht zum Training verwendet, vertraglich zugesichert und für die Verarbeitung in der EU. Kein Anbieter außerhalb dieser Kette sieht Ihren Quelltext.

Läuft der Betrieb in Ihrem Tenant, bleiben Code, Befunde und Dashboard vollständig in Ihrer eigenen Umgebung. Wir sehen dann nur, was Sie uns im Übergabegespräch zeigen.

Das Dashboard selbst ruft zur Laufzeit nichts Externes auf. Keine Schnittstelle, keine Schriften von fremden Servern, keine Analyse-Dienste, keine Einbettungen. Es ist eine statische Auslieferung und kann hinter Ihrem Login liegen, im Zweifel ohne Internetzugang. Gefundene Zugangsdaten und Schlüssel werden im Befund maskiert gespeichert, das Finding bleibt trotzdem vollständig. Einen Schreibpfad hat das Dashboard nicht, es kann nichts verändern, weder bei uns noch bei Ihnen.

Können wir ein Finding als „akzeptiert“ markieren?

Ja — als menschliche Bewertung mit Begründung und Verantwortlichem: Fehlalarm, wird nicht behoben, kann nicht behoben werden. Diese Bewertung ist bewusst vom Befund getrennt gespeichert und wird nie automatisch überschrieben. Ein Scan ist eine Beobachtung; ein Urteil ist keine. Deshalb darf das eine das andere nicht verändern.

Wovon hängt der Preis ab?

Von nichts, was Sie vorher ausrechnen müssten. Es gibt einen Preis, und er steht auf dieser Seite. Er ändert sich nicht mit der Zahl Ihrer Anwendungen, nicht mit der Zahl der Findings und nicht mit der Zahl der Durchläufe. Vor dem Angebot legen wir den Zuschnitt des Prüfumfangs und den Rhythmus gemeinsam fest und halten beides schriftlich fest. Das ist eine Absprache über die Arbeit, nicht über die Rechnung. Ihre einzige Wahl beim Preis ist monatlich oder jährlich im Voraus.

Wie lange dauert ein Erstbefund?

Vom zugeschnittenen Prüfumfang bis zum Übergabegespräch typischerweise fünf bis zehn Arbeitstage. Der Zuschnitt selbst ist ein Gespräch von etwa einer halben Stunde.

Ein Erstbefund sagt mehr als jedes Versprechen.

DEVDEER prüft ein Projekt Ihrer Wahl. Sie bekommen kein Foliendeck, sondern dieses Dashboard — mit echtem Befund, wörtlich zitierten Fundstellen und einem Prüfkriterium für jeden Fix.

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Bereit, Wirkung zu entfalten?

Erzählen Sie uns kurz, worum es geht – per Mail oder in einem unverbindlichen Gespräch. Wir hören zu, fragen nach und zeigen, wie wir lösungsorientiert und pragmatisch helfen können.

Stefanie Heine

Stefanie Heine

Executive Assistant

Herderstraße 31, 39108 Magdeburg
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